Andreas Hubrich
integrativ - innovativ - individuell

Osteopathie am Römer

Frankfurt am Main

Andreas Hubrich
integrativ - innovativ - individuell

Osteopathie am Römer

integrativ
Fortbildungen anzuhäufen ist die eine Sache, aber die wahre Kunst ist es, diese Methoden gut zu erlernen und so zu integrieren, dass für den Patienten die optimale Methodenkombination ausgewählt werden kann.

Wer nur einen Hammer hat, sieht nur die Nägel. Um ein Haus zu bauen, braucht es aber ganz unterschiedliche Werkzeuge im Werkzeugkasten.
innovativ
Andrew Taylor Still, der Begründer der Osteopathie, war Landarzt im mittleren Westen der USA und lebte Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts.

Nun sind wir im 21. Jahrhundert. Die Medizin hat erfreulicherweise mittlerweile einen deutlichen Fortschritt erlebt. Die Medizintechnik wurde um einige neue Methoden erweitert. Heutzutage hat der Osteopath die Möglichkeit auch neue Geräte für seine Therapie zu Hilfe zu nehmen. So ist für mich z. B. das SCENAR-Gerät und das MaRhyThe meine verlängerte, in manchen Fällen zielgenauere Hand.

Immer weiter versuche ich auf dem neuesten Stand der innovativen Methoden zu sein und beschäftige mich mit denen, die mir nach meinem Ermessen, einen wirkungsvollen therapeutischen Fortschritt ermöglichen, gemäß meinem Leitspruch WISSEN WIRKT.
individuell
Zwei Patienten können die gleiche Erkrankung haben, aber dennoch brauchen sie eine ganz unterschiedliche Behandlungsstrategie. Mein alter holländischer Lehrer Rob Muts lehrte mich „Symptome lügen nicht“.

Die Art, Ausprägung und Kombination der Symptome kann ganz individuell sein und braucht von daher auch eine individuelle Therapie. Welche Techniken oder welche Methoden eingesetzt werden, bestimmt die Gesamtheit des Symptombildes, und nicht allein der Therapeut.
Voriger
Nächster

Die Kunst, Methoden zu integrieren: